ROMANCE

Diana Rasina - voice

Miroslav Jankech - accordion

Alex Yoshii - guitar

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EN

LOVE SONGS IN ROMANCE LANGUAGES

 

The musical project "Romance" crosses the genres of world music, chanson, jazz and classical music and presents love songs in Romance languages. In addition to songs in widespread languages such as French, Italian or Spanish, pieces in lesser-used (and lesser-known) languages such as Catalan, Corsican, Occitan, Romansh or Sephardic complete the program.

 

The project combines the theme of love with the Romance languages and thus indicates the cultural-historical connection between today's terms "romance" or "romantic" and the term "Romance", which designates the Romance languages. Diana Rasina pursues this connection and the development of the concept of love through the music and the poetry of different epochs and European cultures.

Starting with the troubadour poetry in the South of France and the literary-musical genre of romance in the Iberian Peninsula up to the chanson and the folk song of the 20th century, the project revives songs from different ages and cultures and makes them accessible to today's audiences through modern arrangements. The program ranges from gentle and melancholy songs to fiery and lively pieces while numerous improvisational passages offer new musical interpretations and perspectives.

 

 

Beyond the musical dimension, the project aims to draw attention to the linguistic and cultural diversity in Europe and to give the public insights into lesser-known cultures.

DE

LIEBESLIEDER IN ROMANISCHEN SPRACHEN

Das Projekt "Romance" bewegt sich stilistisch zwischen den Genres World, Chanson, Jazz und Klassik und präsentiert Liebeslieder in romanischen Sprachen. Neben Liedern in bekannteren Sprachen wie Französisch, Italienisch oder Spanisch, werden auch Stücke in weniger verbreiteten Sprachen wie Katalanisch, Korsisch, Okzitanisch, Räto-romanisch, Sephardisch u.a. präsentiert.

 

Das Projekt verbindet das Thema der Liebe mit den romanischen Sprachen und verweist dadurch auf die etymologische und kulturgeschichtliche Verbindung des heutigen Begriffs "romantisch" mit dem Terminus "romanisch", der die romanischen Sprachen bezeichnet. Es ist eben diese Verbindung und die Entwicklung des Konzepts der Liebe durch Musik und Poesie, die Diana Rasina in ihrem neuen Projekt verfolgt.

 

Ausgehend von der Troubadourlyrik und der literarisch-musikalischen Gattung der Romanze bis hin zum Chanson und Folk-Song des 20. Jahrhunderts werden Lieder aus mehreren Epochen und Kulturen wieder aufgegriffen und durch moderne Arrangements dem heutigen Publikum zugänglich und schmackhaft gemacht. Themen wie Sehnsucht, Verliebtheit, Hoffnung, Liebeskummer und Trennung alternieren in einem mannigfaltigen Programm, in dem sanfte und melancholische Lieder ebenso zu Gehör kommen wie feurige und beschwingte Stücke. Zahlreiche Improvisationspassagen verleihen der Musik neues Leben und neue Interpretationsmöglichkeiten.

 

Über die musikalische Ebene hinaus bezweckt das Projekt auf die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas aufmerksam zu machen und dem Publikum Einblicke in weniger bekannte Kulturen zu verschaffen. 

ROMANIAN TALES

Diana Rasina - voice

Dimitar Karamitev - kaval

Laszlo Racz - cimbalom

Jovan Torbica - double bass

EN

Diana Rasina offers with her project "Romanian Tales" an impressive overview of the musical folklore of Romania, beyond the clichés about the south-eastern European music. With her expressive voice she wanders the regions of her homeland and tells musical stories about love and longing, love for life and transience.

Her acoustic quartet includes the Bulgarian Dimitar Karamitev on the Kaval (the shepherd's flute), the Hungarian Laszlo Racz on the Cimbalom and the Serb Jovan Torbica on the double bass. Together they revive vibrant dance tunes and festive wedding songs as well as gentle love songs and sighing laments.

 

Through the unique instrumentation, the multicultural ensemble not only provides acoustic extravagance, but also a sound which, on the one hand, is deeply rooted in tradition and at the same time is strikingly timeless. With a large portion of musicality, the quartet creates a seamless blend of rural originality and metropolitan finesse.

For the CD "Romanian Tales" (2015) Diana Rasina and her ensemble received a nomination for the prize of the German record critics (Preis der deutschen Schallplattenkritik).

DE

Diana Rasina bietet mit ihrem Projekt „Romanian Tales“ einen beeindruckenden Überblick über die musikalische Folklore Rumäniens. Das gelingt ihr durchgehend klischeebefreit und mit ausdrucksstarker Stimme. Sie durchwandert die Regionen ihrer Heimat und erzählt musikalische Geschichten über Liebe und Sehnsucht, Lebenslust und Vergänglichkeit.

Zu ihrem akustischen Quartett gehört der Bulgare Dimitar Karamitev an der Kaval (der Hirtenflöte), der Ungar Laszlo Racz am Cimbalom und der Serbe Jovan Torbica am Kontrabass. Zusammen bringen sie beschwingte Tanzlieder und feierliche Hochzeitslieder ebenso zu Gehör wie sanfte Liebeslieder und seufzende Klagelieder.

Das akustische Ensemble sorgt nicht nur für klangliche Extravaganz, sondern auch für einen Sound, der einerseits tief in der Tradition wurzelt und dabei zugleich frappierend zeitlos ist. Mit einer großen Portion Musikalität und handwerklicher Finesse schafft das Quartett eine nahtlose Verbindung von ländlicher Ursprünglichkeit und großstädtischer Finesse.

Für die CD „Romanian Tales“ (2015) erhielten Diana Rasina und ihr Ensemble eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

A CAPELLA

DE

 

Diana Rasina durchwandert in beeindruckenden musikalischen Soli nicht nur ihre Heimat Rumänien, sondern auch Teile des Balkans und des Orients und bringt Schätze verschiedener Gesangstraditionen dem Publikum näher. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme belebt sie sowohl archaische Gesangstechniken als auch lyrische und melismatische Balladen. 

„Folkloristic Journey im authentisch ausdrucksstarken Solo“

(Voicemania Festival Vienna)

EN

 

In impressive vocal solos, Diana Rasina wanders not only through her native Romania, but also through parts of the Balkans and the Orient, and revives treasures of various vocal traditions. With her expressive voice she presents archaic singing techniques as well as lyrical and melismatic ballads.

 

"Folkloristic Journey in an authentically expressive solo."

(Voicemania Festival Vienna)